Bericht von der außerordendlichen Vollversammlung am Montag, 24.Juni 2019 in der Epiphanienkirche

Thema : Wie geht es weiter mit der Fußball - Kirchenliga (Pflichtveranstaltung für alle Mannschaftsbetreuern der aktuellen Saison- Teil 2.)

--- Kurzbericht ---- Sitzung von 18.40 Uhr - 20.10 Uhr

Von den 9 derzeit teilnehmenden Mannschaften erschienen 8. Shelter fehlte. 8 Stimmberechtigte + Stimme des Vorsitzenden = 9

Diskutiert wurden in der 1 !/2-stündigen Sitzung über Möglichkeiten nicht nur neue Mannschaften in die Liga zuführen,

sondern auch über mögliche atraktiveren Spielvarianten zu reden .

So beschlossen die anwesenden Stimmberechtigten, folgende Beschlüsse :

... bis 3 Tage vor dem Spiel können Nachmeldungen vorgenommen werden wobei die neuen Spieler sofort ihre Spielberechtigung erhalten mit jeweils neuer Mannschaftsliste

... Spieler die noch keine 18 Jahre sind (U18) und Spieler ab 32 Jahre (Ü32) zählen nicht mehr als Vereinsspieler auch wenn sie einen Verein angehören (die dann aktuelle Spielerliste beachten !)

Der Beschluss wurde mit 5 Ja Stimmen - 1 Enthaltung - 3 Nein Stimmen angenommen.

... ab sofort keine Startgebühr oder Stammeinlage. Es bleiben die Versicherungsgebühren und die roten Karten übrig.

.,. neue Mannschaften können sich jederzeit anmelden, diese Spielen z.Bsp. Pflichtspiele bis zum geregelten Spielbetrieb

... es dürfen 5 Vereinsspieler mitspielen (bisher 3)

... Wochentagsspiele werden vermehrt angeboten mit Absprache der beteiligten Mannschaften / Gegner

... die Passmappenpflicht entfällt ab sofort. Dennoch ist es ratsam, wenn Spieler sich Ausweisen können auf Verlangen.

Diese Regelungen treten ab sofort in Kraft um neue Mannschaften die Eingliederung in der Kirchenliga zu ermöglichen.

Dabei sollen die Verbindlichkeiten zum Saisonstart so gering wie möglich gehalten werden um die Liga aktraktiver für

die Mannschaften zu gestalten. Sollte es irgendwann wieder eine Liga mit vielen Mannschaften geben das eine

1.Leistungsklasse eingerichtet werden muß, können die Satzungen hierbei wieder geändert werden. Dies jedoch

stets mit Mehrheit in einer Vollversammlung